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1. Tag der Elektromobilität 2021 – E-Mobile – ob Auto oder Fahrrad - nehmen Fahrt auf

Stadtteil: Bothfeld
Datum: 26.09.2021
Eingetragen von: Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute

Wie weit fahren die Fahrzeuge wirklich? Wie kompliziert ist das Laden? Wie findet man eine Lademöglichkeit? Bei wem kann ich eine Ladesäule in Auftrag geben? Kann ich im Sommer mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage fahren?

Die Gemeinschaft Bothfelder Kaufleute GBK e.V. wird am 26. September, das ist der Tag der Bundestagswahl, von 12 bis 18 Uhr im dem Einkaufspark Klein-Buchholz einen Tag der Elektromobilität veranstalten. Dort werden Fahrradhändler und Autohäuser, Elektriker und Anbieter von Solaranlagen ihre Angebote präsentieren.

Dr. Jens Clausen, Mitinitiator: „Auf einem Teil des Geländes laden wir zusätzlich die Fahrerinnen und Fahrer von elektrischen Automobilen ein, mit ihren Fahrzeugen zu kommen und sich den Fragen von Menschen zu stellen, die über einen Wechsel weg vom Verbrenner nachdenken. Wir glauben, dass erfahrene Elektromobilisten ihre Erfahrungen besonders glaubwürdig an Interessenten weitergeben können.”

Bisher sind Fahrzeuge von Tesla, Renault, Ford, Hyundai, Streetscooter und Porsche angekündigt. Auf Teilnehmer, die Volkswagen, Mercedes, BMW oder Fiat fahren, hoffen wir noch. Für die Initiatoren Hans-Jürgen Jürgen Wittkopf, Jens-Michael Emmelmann und Dr. Jens Clausen ist das Dabeisein wichtiger als Pünktlichkeit. Gute Laune und Begeisterung sind wichtiger als die Kenntnis aller technischen Details, betonen sie .

„Wie alles in diesem Jahr ist auch das Zustandekommen dieser Veranstaltung ein wenig unsicher aber wir hoffen, sie zumindest mit einer begrenzten Besucherzahl durchführen zu können.“

Der Klimawandel wird die Energieversorgung wie auch die Mobilität verändern. Um den Wandel rasch möglich zu machen, möchten die Initiatoren mit diesem Markt den Erfahrungsaustausch fördern und Informationen zur Elektromobilität auf zwei, drei und vier Rädern anbieten.

Der Innovationsforscher Dr. Jens Clausen beschäftigt sich mit Klimaschutz, E-Mobilität und Digitalisierung im Kontext des Klimaschutzes und koordiniert auch die Regionalgruppe der Scientists4Future in der Region Hannover. Seiner Meinung nach, wird im Moment noch zu viel über die Reichweite von Elektroautos diskutiert. “Ich fahre einen Renault ZOE. Nach rund 200 Kilometern ist eine Ladepause fällig. Aber die sollte man auch mit einem Benzin- oder Dieselangetrieben Fahrzeug nach rund 2 Stunden Fahrt als Erholungspause machen. Der Unterscheid besteht darin, dass ein Benziner oder Diesel nach dem Tankvorgang in der Pause geparkt wird. Das E-Fahrzeug hängt in dieser Zeit an der Ladesäule. Darüber und vieles Weitere können wir auf der Veranstaltung sprechen. Ich freue mich sehr darauf.“

Kontakt/Ansprechpartner:

Für Handwerker, Fahrradhändler:
Hans-Jürgen Wittkopf, gbk@bothfeld-und-mehr.de

Für Autohäuser:
Jens-Michael Emmelmann, NEOPLAN@MICHAEL-EMMELMANN.DE

Für Elektroautofahrerinnen und -fahrer:
Dr. Jens Clausen, clausen@borderstep.de

Lageplan
Der Innovationsforscher Dr. Jens Clausen: „Wir beantworten Fragen zur elektrischen Mobilität.“ (Bild: Tom Deutschmann)
Reichweite ist kein Thema – mit diesem Renault ZOE fährt Dr. Jens Clausen auch mal große Strecken mit entspannten Ladepausen. (Bild: R. Thiel)

 

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